Ernährung von Hunden
Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zur Ernährung von Hunden.
Häufige Fragen zur Ernährung von Hunden
Für die meisten erwachsenen Hunde sind zwei Mahlzeiten täglich empfehlenswert. Welpen brauchen je nach Alter drei bis vier Mahlzeiten. Bei sensiblen oder kranken Tieren sind häufigere, kleinere Portionen sinnvoll.
Nein. Das enthaltene Theobromin ist für Hunde giftig. Auch Trauben, Rosinen, Zwiebeln, Knoblauch und Xylitol sind lebensgefährlich – auch in kleinen Mengen.
Das hängt von Rasse und Körpergrösse ab: Riesenrassen ab 5–6 Jahren, mittelgrosse Rassen ab 8 Jahren, kleine Rassen ab 10–12 Jahren. Aktivitätslevel, Gewicht und Gesundheitszustand sind mindestens ebenso wichtig wie das Alter.
Nicht pauschal. BARF hat Vorteile, ist aber in der Umsetzung anspruchsvoll. Ohne fachkundige Beratung kann BARF mehr schaden als nützen. Hochwertiges Fertigfutter mit offener Deklaration ist eine gleichwertige Alternative.
Kurzfristige Fressunlust kann stressbedingt sein. Hält sie länger als zwei Tage an oder kommen weitere Symptome hinzu, sollten Sie eine Tierärztin oder einen Tierarzt aufsuchen.
Nicht wenn sie zur täglichen Ration gezählt werden. Leckerlis machen oft 20–30 % der Tagesration aus, ohne dass die Hauptmahlzeit reduziert wird – das führt schleichend zu Übergewicht.
Schokolade, Trauben, Rosinen, Zwiebeln, Knoblauch, Xylitol, Avocado, Macadamia-Nüsse und Alkohol. Schon kleine Mengen können lebensbedrohlich sein.